Y5052 Pflegende Angehörige oder zukünftig Pflegende Was kann ich für mich tun? Austausch und praktische Wege zu mehr Auszeiten
| Kursstatus | ![]() |
| Beginn | Sa., 28.02.2026, 10:00 - 14:30 Uhr |
| Kursgebühr | 45,00 € |
| Dauer | 2 Termine Einzelne Termine unten auf dieser Seite |
| Unterrichtsstunden | 12 |
| Teilnehmendenzahl max.: | 14 |
| Kursleitung |
Ursula Adelt
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Dieser Austausch richtet sich an Menschen, die bereits in der häuslichen Pflege tätig sind oder sich in Zukunft darauf vorbereiten möchten.
Ziel ist es, gemeinsam zu überlegen: Was kann ich für mich tun, um gesund zu bleiben? Wie kann ich im Alltag kleine Pausen schaffen, Kraft schöpfen und Belastungen besser bewältigen?
Die Pflege eines nahestehenden Menschen ist eine verantwortungsvolle und herausfordernde Aufgabe. Viele Angehörige übernehmen diese Aufgabe aus Liebe oder Pflichtgefühl. Doch dabei geraten die eigenen Bedürfnisse nicht selten aus dem Blick; die eigenen Kräfte schwinden, soziale Kontakte werden weniger, Erschöpfung macht sich breit. Umso wichtiger ist es, frühzeitig Wege zu finden, sich selbst nicht aus den Augen zu verlieren.
Vorgestellt werden praktische Übungen für kleine Pausen im Alltag: Einfache Entspannungs- und Atemtechniken, kreative Impulse und Achtsamkeitsmomente. Diese „Miniauszeiten“ beruhigen das Nervensystem und helfen, neue Energie zu schöpfen.
Nur wer gut für sich selbst sorgt, kann langfristig auch gut für andere da sein.
Ein weiterer Teil behandelt das Verhältnis zwischen dem Pflegenden und der zu pflegenden Person.
Die plötzliche Situation, selbst Hilfe zu benötigen oder Hilfe leisten zu müssen, stellt für viele eine große Herausforderung dar – umso wichtiger ist eine gezielte Unterstützung, die beiden Seiten guttut, ein harmonisches Miteinander ermöglicht und dabei hilft, mit schwierigen Reaktionen, dem Verlust von Fähigkeiten (z. B. durch Demenz) oder dem Spannungsfeld zwischen Ablehnung und übermäßigem Einfordern von Hilfe angemessen umzugehen.
Kursort
Lintorfer Str. 340878 Ratingen



